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Seite 2, Leseprobe:
"PETER,
ich sehe gerade, dass
PAUL
draussen am Fenster vorbeiläuft!" ruft die Mutter aus
der Küche. "Wenn es also gleich an der Tür läutet, ist es für dich."
PETER
nickt. "Ich bin mit
PAUL
zum Fussballspielen auf dem kleinen Platz neben der
Schule verabredet." "Bist du denn schon mit deinen Schularbeiten
fertig?" fragt die Mutter. "Ja", antwortet
PETER.
"Wir hatten heute nur sehr wenige Hausaufgaben zu erledigen." In
diesem Augenblick klingelt es an der Tür. "Tschüs!" ruft
PETER
seiner Mutter zu. Dann verlässt er das Haus. Nachdem er die Haustür
hinter sich geschlossen hat, begrüsst
PETER
seinen Freund
PAUL.
"Na, bist du gut in Form?" fragt
PETER.
PAUL
lächelt. "Das wirst du ja gleich sehen", antwortet er. Dann machen
sich die beiden auf den Weg. |
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Seite 3, Leseprobe:
PETER
und
PAUL
nähern sich allmählich ihrem Ziel, dem kleinen Fussballplatz, der
direkt neben der Schule liegt. Hier treffen sich fast jeden
Nachmittag die Kinder aus der ganzen Wohnsiedlung. An manchen Tagen
kommen so viele, dass unmöglich alle gleichzeitig Fussball spielen
können. Deshalb gilt unter den Kindern eine Regel: Wer zuerst kommt,
darf zuerst auf den kleinen Fussballplatz. Und darf auch bestimmen,
wer mitspielt. Das hat sich im Lauf der Zeit so ergeben. Alle kennen
und akzeptieren dieses ungeschriebene Gesetz. Als sie den Platz
erreichen, ruft
PAUL
enttäuscht: "O nein! Das darf doch nicht wahr sein!"
PETER
sieht gleich, worüber sich
PAUL
so aufregt. Der Fussballplatz ist schon besetzt,
obwohl sie ziemlich früh da sind. |
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Seite 4, Leseprobe:
"Jetzt waren der Lange und seine Freunde doch
schneller als wir", sagt
PETER
zu
PAUL.
"Die lassen uns natürlich nicht mitspielen, da brauchen wir gar
nicht erst zu fragen." Der Lange, wie ihn die anderen Kinder nennen,
ist ein Junge, der erst vor kurzem mit seinen Eltern in der
Nachbarschaft eingezogen ist. Ihm eilte schon vor dem Umzug hierher
der Ruf voraus, sehr stark zu sein. "Dem kommt man besser nicht in
die Quere", sagen die anderen Kinder. Ausserdem ist er bestimmt
einen Kopf grösser als die meisten Gleichaltrigen.
PAUL
sagt: "Er hält sich für den Grössten, weil die
Fussballmannschaft seines Vereins auf dem zweiten Platz der Tabelle
steht." Dies alles reicht für
PETER
und
PAUL
aus, um dem Langen aus dem Weg zu gehen und den
kleinen Fussballplatz auf der Stelle zu verlassen. |
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