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Seite 2, Leseprobe:
Dieser aussergewöhnliche Nachmittag wird
PETER
lange in Erinnerung bleiben. Mit seinen Eltern hat er die prächtige
Burg Donnerstein besucht, die auf einem bewaldeten Hügel steht.
PETER
hat
die weiträumige Burganlage mit ihren hohen Mauern und mächtigen
Türmen bewundert. Zum Abschluss ist er mit seinen Eltern über eine
schmale Holztreppe auf den Aussichtsturm geklettert, von dem aus man
einen fantastischen Überblick über die Landschaft rund um die Burg
hat. Nun schläft
PETER
zufrieden in seinem Bett und träumt von einem
tollkühnen Abenteuer, das er zusammen mit
MONIKA
in
einer längst vergangenen Zeit erlebt. Im Zeitalter der Ritter. |
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Seite 3, Leseprobe:
Nach einer langen Wanderung aus dem Tal bis hinauf
auf die Anhöhe erreichen
PETER
und
MONIKA
am
frühen Abend endlich ihr Ziel. Die Dämmerung ist bereits
angebrochen, als sie den Wald verlassen und vor sich die
beeindruckenden Umrisse der berühmten Burg Donnerstein erkennen.
PETER
und
MONIKA
nähern sich dem tiefen Wassergraben, der die Aussenmauern der Burg
schützend umgibt. "Was wollt ihr hier?", ruft plötzlich eine
donnernde Stimme. Erschrocken zucken
PETER
und
MONIKA
zusammen. Dann sehen sie den Wachposten, der in seiner glänzenden
Ritterrüstung auf einem Turm neben dem verschlossenen Eingangstor
steht. |
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Seite 4, Leseprobe:
"Wir sind zwei friedliche Wanderer, die für die Nacht
ein sicheres Quartier suchen!", ruft
PETER
dem Wachposten zu. "Könntet ihr uns in eurer Burg
Unterkunft gewähren?" Der Ritter sieht sich die beiden Fremden von
Kopf bis Fuss an. "Ihr seid nicht bewaffnet?", fragt er argwöhnisch.
PETER
und
MONIKA
schütteln die Köpfe. "Na gut", sagt der Wachposten. "Dann will ich
mal nicht so sein!" Zusammen mit einem anderen Ritter, der
inzwischen auf dem zweiten Turm am Eingang aufgetaucht ist, lässt er
die Zugbrücke herunter. |
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